Dätzingen

Wegkapelle

Als Ersatz für einen beschädigten Bildstock wurde diese Wegkapelle auf die Initiative des Lehrers Libert Duttlinger hin 1928 erbaut und durch Spenden finanziert. Innerhalb der Backsteinfassaden befinden sich drei Figuren der Heiligen Familie, Maria, Jesus und Josef. Vor ihnen steht eine Bank zum Knien. Auf der 3,10mhohen Kapelle liegt ein 60cm hohes vergoldetes Kreuz aus Metall, das zum Teil vergoldet ist. Die Kapelle ist zudem 1,88m breit und 3mtief.

Inschrift

A / Ω

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Wegkreuz

Dieses Wegkreuz, ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert, diente einst als Station bei Himmelfahrts-Prozessionen. Das hölzerne 4mhohe und 1m breite Kreuz besteht aus einem langen senkrechten und einem kurzen waagrechten Balken mit zwei schräg angebrachten Brettern mit Blechverkleidung als Wetterschutz. Der Metallfuß wurde aufgrund von Baufälligkeit um 2010 neu gesetzt.

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Wegkreuz

Das "Kreuz am Holzberg" ist ein 4mhohes und 1m breites Wegkreuz mit einem Kruzifix aus Holz und einem INRI-Schild. Der Metallfuß wurde um 2010 wegen Baufälligkeit neu gesetzt. Die ursprüngliche Kruzifixfigur war größer, die aktuelle stammt aus dem Jahr 2014.

Inschrift

INRI

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* Privatgrund; Kleindenkmal ist nicht öffentlich zugänglich.

Wegkreuz

Das "Lorekreuz" oder auch "Sohlkreuz" ist ein Wegkreuz aus der Mitte des 20. Jahrhunderts aus Holz. Es ist 4m hoch, 1,5m breit und eine ehemalige Station bei Himmelfahrtsprozessionen.

Inschrift

Lasst / mir / bitte / meine Ruh

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* Privatgrund; Kleindenkmal ist nicht öffentlich zugänglich.

Wegkreuz

Dieses Wegkreuz stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist 4m hoch und 1m breit. Es diente früher als Station bei Himmelfahrtsprozessionen. Das Kruzifix wurde von Horst Klamser aus einer Astgabel geschnitzt.

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Wegkreuz

Das "Röllikreuz" ist ein hölzernes Wegkreuz aus dem 20. Jahrhundert. Das Kruzifix wurde erst 2014 an das 4mhohe und 1m breite Kreuz angebracht. Der Metallfuß wurde um 2010 neu gesetzt.

Inschrift

INRI

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Wegkreuz

Das "Kreuz bei den 3 Buchen" ist ein hölzernes Wegkreuz von 1947. Früher diente das 4,5mhohe und 1,5m breite Kreuz als Station bei Himmelfahrtsprozessionen. Am Kreuz ist ein weiß gefasstes Kruzifix sowie eine INRI-Tafel angebracht.

Inschrift

INRI / 1947

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Hausfigur

An der Fassade des ehemaligen Schwesternhauses der Elisabethenpflege wurde 1901 die Heiligenfigur der Elisabeth mit Kind und Girlande, Brot, Krone sowie einer Inschrift angebracht. Die Hausfigur, die in einer 2mhohen und 1m breiten längsrechteckigen Nische aus Sandstein steht, wurde 2014 saniert und neu bemalt.

Inschrift

St. Elisabeth

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Wegkreuz

Dieses hölzerne Wegkreuz aus der Mitte des 20. Jahrhunderts ist ca. 3,5m hoch und 1,5m breit. Es besteht aus einem langen senkrechten und einem kurzen waagrechten Balken mit zwei schräg angebrachten Brettern, die mit Blech verkleidet sind. Das Wegkreuz besitzt kein Kruzifix.

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Friedhofskreuz

Das Friedhofskreuz aus Holz stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und ist 3m hoch und 1,5m breit. Es besitzt ein farbiges Kruzifix, eine INRI-Tafel sowie einen metallenen Heiligenschein. Außerdem gibt es eine Halterung für Blumen und einen in Betonfundament gesetzten Metallfuß. Das schräge Dach mit Blechverkleidung dient als Wetterschutz.

Inschrift

INRI

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Portal

Das Portal am Eingang der Dätzinger Grundschule wurde 1914 geschaffen und besteht aus zwei Säulen mit Kapitellen und mehreren Sandsteinquadern darüber, in denen das Dätzinger Wappen und eine Inschrift eingelassen ist. Der obere Bereich ist ca. 2m breit, 1,5m hoch und sehr gut erhalten.

Inschrift

D // Komet ihr Kinder u. höret auf mich, / Furcht des Herrn will ich euch lehren. // 1914

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Brunnen

Dieser Laufbrunnen von 1967 besteht aus einer gemauerten Nische und einem sechseckigen Trog aus Beton. An der Rückwand befindet sich ein Ausguss aus Metall in Form eines Fischkopfes. Er wurde anstelle eines älteren Brunnens errichtet, der 1965 der Straßenverbreiterung weichen musste. Der Brunnen ist 1,93m hoch, 1,81m breit und 78cm tief.

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Brunnen

Dieser Laufbrunnen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts besteht aus einem längsrechteckigen Trog aus Buntsandstein, auf dem zwei metallene Stangen zum Abstellen angebracht wurden. Er wird von einer Quelle am Hang gespeist und ist 50cm hoch, 175cm breit und 65cm tief.

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Brunnen

Der Laufbrunnen auf dem Marktplatz stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts und besteht aus zwei rechteckigen niedrigen Trögen und einem Brunnenstock aus Sandstein in der Mitte. Er ist wie eine Säule mit Girlanden und Kanneluren gestaltet und besitzt eine Figurengruppe mit Inschrift sowie ein Wappen von Flachslanden auf dem Kapitell. Das Wasser kommt aus zwei Wasserspeichern. Der Brunnen ist ca. 4m hoch, 8m breit und 1,20mtief. Die Säule und Figuren wurden durch Kopien ersetzt, während die Originale im Heimatmuseum, der Schafscheuer, ausgestellt sind. Der eine Trog von 1866 ist aus Buntsandstein von 1866, der andere Trog von 1959 aus Beton.

Inschrift

JBAV Flachs / Landen Gsser / Grl de Galler / Com Z RO DO / Dätzingen

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Brunnen

Der Springbrunnen im Schlossgarten stammt vermutlich aus der Zeit um 1812. Es handelt sich um ein kreisrundes Becken aus Sandstein, in dessen Mitte ein unbearbeiteter Naturstein liegt, aus dem das Waser sprudelt. Der Brunnen hat einen Durchmesser von 4mund ist gut erhalten.

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Brunnen

Der Springbrunnen im Schlossgarten stammt vermutlich aus der Zeit um 1812. Es handelt sich um ein kreisrundes Becken aus Sandstein, in dessen Mitte ein unbearbeiteter Naturstein liegt, aus dem das Waser sprudelt. Der Brunnen hat einen Durchmesser von 4mund ist gut erhalten.

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Brunnen

Dieser Springbrunnen im Schlossgarten stammt vermutlich aus der Zeit um 1812 und wurde um 1980 renoviert. Es handelt sich um ein kreisrundes Becken aus rötlichen Feldsteinen, in dessen Mitte sich ein unbearbeiteter Naturstein befindet, aus dem Wasser sprudelt. Der Brunnen hat einen Durchmesser von 8 - 9mund ist gut erhalten.

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Brunnen

Dieser stillgelegte Brunnen stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert und zeigt einen Wassermannkopf innerhalb einer Nische. Der Brunnen aus Buntsandstein ist 99cm hoch, 109cm breit und 26cm tief. Er ist zudem teilweise übermalt und weist Schäden auf.

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Brunnen

Dieser Springbrunnen befindet sich im Schlosshof und stammt aus dem 19. Jahrhundert. Er besteht aus einem unbehauenen Natursteinblock mit einer kleinen Eisenschale, aus dem das Wasser sprudelt. Der Brunnen ist 1m hoch, hat einen Durchmesser von 1,2mund wurde 1982 durch die Gemeinde saniert.

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Keller

Von diesem ehemaligen Eiskeller im Schlossgarten ist nur noch ein baumbewachsener Hügel zu sehen. Der Keller aus dem 18. Jahrhundert diente zum Kühlen von Lebensmitteln für die Schlossbesitzer. Nachdem der ca. 4mhohe, 18m breite und 6mtiefe Keller zur Mitte des 20. Jahrhunderts eingestürzt war, wurde er verfüllt und nahm die Funktion eines Aussichtspunktes mit Sitzbank und Hinweistafel ein.

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Grenzstein

Auf diesem Grenzstein von 1774 ist das Symbol eines Malteserkreuzes zu erkennen. Der rechteckige Stein mit gewölbtem Kopf ist 50cm hoch, 26cm breit und 19cm tief. Ursprünglich stand der Stein an einem anderen Ort, der jedoch unbekannt ist.

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Brunnen

Dieser Laufbrunnen stammt von 1880 und besteht aus einem rechteckigen Trog aus Sandstein. Er ist 30cm hoch, 2,64m breit, 53cm tief und wurde wohl im 20. Jahrhundert versetzt oder saniert.

Inschrift

1880

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Brunnen

Dieser moderne Springbrunnen stammt aus dem Ende des 20. Jahrhunderts und besteht aus einem Steinzylinder mit einem Metallrohr in der Mitte, aus dem das Wasser sprudelt. Er ist 50cm hoch und hat einen Durchmesser von 1m.

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Grenzstein

Dieser Grenzstein von 1828 markiert den Grenzverlauf der Gemarkung Dätzingen und Schafhausen und zugleich der Gemeindegrenze Grafenau und Weil der Stadt. Der rechteckige Stein mit flachem Kopf aus Buntsandstein ist an den Seiten mit Inschriften versehen. Außerdem befindet sich auf dessen Kopf eine abgeknickte Krinne und der Buchstabe V. Er ist 110cm hoch, 40cm breit, 36cm tief und gut erhalten.

Inschrift

Markungs / Gränze / Däzingen // MH / 1828 / Markungs / Gränze / Schafhausen // v

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Tor

Dieser zugemauerte kleine Torbogen war vermutlich einst ein Durchgang für Hunde. Er besteht aus zwei waagrechten und zwei senkrechten Sandsteinblöcken, wovon der obere gebogen ist. Der Torbogen ist 117cm hoch, 94cm breit und gut erhalten.

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Brunnenstube

Diese Brunnenstube aus dem 18. Jahrhundert besteht aus einer Natursteinmauer, einer Holztür sowie einer Betondecke. Sie ist 82cm hoch, 1,73m breit und weist Schäden auf. Aus ihr fließt vermutlich das Wasser in die Brunnen des Schlossgartens.

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Grenzstein

Diese 15 aneinandergereihten Gemarkungsgrenzsteine stehen auf dem Grenzverlauf zwischen Dätzingen und Schafhausen und somit auf der Gemeindegrenze zwischen Grafenau und Weil der Stadt. Sie sind im 17. Jahrhundert und dem frühen 20. Jahrhundert an ihren Standorten aufgestellt worden. Es handelt sich hier um rechteckige Sandsteine mit flachem oder gewölbtem Kopf, die unterschiedlich gut erhalten sind. Sie sind durch gerade und abgewinkelte Krinnen sowie durch Symbole eines Abtsstabes, Kreuzes und die Buchstaben D und S gekennzeichnet. Darüberhinaus sind sie nummeriert (107; 609; 109; 113; 116, 1820; 117, 1609; 118 ½; 119, 1716; 120; 123), zum Teil jedoch schwer lesbar.

Inschrift

107 // 609 // 109 // 113 //; 116 / D / S / 1820 // 117 / 1609 // D / S // 118 ½ / D // 119 / 1716 // 120 // D / S // 123 // D / S // S

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Grenzstein

Dieser Grenzstein aus Buntsandstein stammt aus der Zeit um 1820 und steht auf dem Gemarkungsgrenzverlauf zwischen Dätzingen und Schafhausen. Der rechteckige Stein mit flachem Kopf, dessen Rückseite abgebrochen ist, ist 37cm hoch, 26cm breit und 10,5cm tief. Ursprünglich stand er am höchsten Punkt des Hackstberges. Neben ihm steht noch ein weiterer kleinerer versetzter Grenzstein.

Inschrift

110 ½ / D // S

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Grenzstein

Diese fünf aneinandergereihten Gemarkungsgrenzsteine befinden sich auf dem Grenzverlauf zwischen Dätzingen und Döffingen. Die rechteckigen Steine mit flachem oder spitzen Kopf stammen aus der Zeit um 1800 und sind unterschiedlich gut erhalten. Sie sind durch gerade sowie abgewinkelte Krinnen sowie durch Symbole eines Abtsstabes, Kreuzes und einer Hirschstange gekennzeichnet. Außerdem sind sie mit Inschriften und den Nummerierungen 140; 141 und 144 versehen. Sie sind zum Teil jedoch schwer lesbar.

Inschrift

Markungsgrenze / Döffingen // 140 // 141 // 144

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Grenzstein

Diese zwölf aneinandergereihten Gemarkungsgrenzsteine befinden sich auf dem Grenzverlauf zwischen Dätzingen und Aidlingen. Die rechteckigen Steine mit flachem oder gewölbtem Kopf stammen aus der Zeit zwischen 1600 - 1800 und sind unterschiedlich gut erhalten. Sie sind durch gerade Krinnen sowie durch Symbole einer Kugel, eines Kreuzes sowie den Buchstaben A gekennzeichnet. Außerdem sind sie mit den Nummerierungen 1609; 18; 19; 20; 21; 22; 24; 25; 1609; 26; 27 versehen. Sie sind zum Teil jedoch schwer lesbar.

Inschrift

A // 1609 // 18 // 19 // 20 // 21 // 22 // 24 // 25 / 1609 // 26 // 27

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Grenzstein

Dieser Gemarkungsgrenzstein befindet sich auf dem Grenzverlauf zwischen Dätzingen, Gechingen und Ostelsheim sowie der Landkreisgrenze zwischen Böblingen und Calw. Der Dreimärker aus Sandstein hat eine rechteckige Grundform ist spitz zulaufen und ca. 50cm hoch. Er ist zudem mit dem Buchstaben O und der Nummerierung 37 gekennzeichnet. Er ist teilweise nicht lesbar und weist Schäden auf.

Inschrift

O / 37

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Grenzstein

Diese sechs aneinandergereihten Gemarkungsgrenzsteine markieren den Grenzverlauf zwischen Dätzingen und Ostelsheim sowie zwischen den Landkreisen Böblingen und Calw. Die rechteckigen Sandsteine haben einen gewölbten Kopf und sind unterschiedlich gut erhalten. Sie sind durch gerade und abknickende Krinnen gekennzeichnet. Außerdem sind die Steine mit den Symbolen eines Kreuzes, dem Buchstaben O sowie den Nummerierungen 83; 28; 80; 31; 84; 27; 88; 1609; 23; 13; 1 versehen.

Inschrift

83 / 28 / O // 80 / 31 / O // 84 / 27 / O // 88 / 1609 / 23 / O // 0 / 13 // 1 / OO

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Grenzstein

Diese zwei Gemarkungsgrenzsteine befinden sich auf dem Grenzverlauf zwischen Dätzingen und Schafhausen. Die rechteckigen Sandsteine stammen aus der Zeit um 1800 und haben einen flachen sowie gewölbten Kopf. Sie sind mit einer geraden Krinne und den Buchstaben H, S gekennzeichnet, jedoch zum Teil schwer lesbar.

Inschrift

S // H

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Grenzstein

Dieser Grenzstein von 1774 markiert die Grenze des Schlossparks. Hierbei handelt es sich um einen Sandstein mit gewölbtem Kopf, der ca. 45cm hoch, 26cm breit und 20cm tief ist. An den Seiten ist er mit einem Kreuzsymbol versehen.

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Grenzstein

Dieser versetzte Grenzstein aus dem Schlosspark stammt von 1774 und ist gut erhalten. Es handelt sich um einen 45cm hohen, 26cm breiten und 20cm tiefen Sandstein, dessen Kopf gewölbt ist. An den Seiten ist er mit einem Kreuz versehen.

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Grenzstein

Dieser versetzte Grenzstein aus dem Schlosspark stammt von 1774 und ist gut erhalten. Es handelt sich um einen 45cm hohen, 26cm breiten und 20cm tiefen Sandstein, dessen Kopf gewölbt ist. An den Seiten ist er mit einem Kreuz versehen.

Inschrift

1774

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Grabstein

Dieser Grabstein auf dem Adelsfriedhof ist dem königlich württembergischen Generallieutenanten und Obristhofmeister Carl Ludwig Emanuel Graf von Dillen gewidmet, der 1841 verstarb. Eine Sandsteinplatte mit einer Eisenplatte für die Inschrift ruht auf vier Kugeln aus Sandstein. Darunter liegt die zweiteilige Grabplatte, ebenfalls aus Sandstein. Der Grabstein ist 19cm hoch, 123cm breit, 159cm tief und sehr gut erhalten.

Inschrift

Dem theuren Andenken / an unsern vielgeliebten Gatten u. Vater, / dem Königl. württembergischen /Generallieutenant und Obristhofmeister, / Carl Ludwig Emanuel / Grafen von Dillen, / geb. den 28. März 1777, gest. den 1. Oktober 1841 / die dankbaren Hinterbliebenen: / Luise Gräfin von Dillen, / geb. Freiin von Schott von Schottenstein, / Friedrich Graf von Dillen, / Königl. Kammerherr.

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Grabstein

Dieser Grabstein auf dem Adelsfriedhof ist Louise Gräfin von Dillen, der Witwe des königlich württembergischen Generallieutenanten und Obristhofmeisters, Carl Ludwig Emanuel Graf von Dillen, bestimmt, die 1844 verstarb. Die rechteckige Sandsteinplatte mit einer Eisenplatte und Inschrift ruht auf vier Kugeln. Darunter liegt eine zweiteilige Grabplatte aus Sandstein. Der Grabstein ist 19cm hoch, 123cm breit, 159cm tief und gut erhalten.

Inschrift

Dem theuren Andenken / an unsere innig geliebte / Mutter und Grosmutter, / der verwittweten / Graefin Louise von Dillen, / geborene Freyin / Schott von Schottenstein, / geboren den 28.ten May 1782 / zu Hohenaltheim, / gestorben den 5.ten October 1844. / zu Daetzingen. / die dankbaren Hinterbliebenen.

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Grabstein

Dieser Grabstein auf dem Adelsfriedhof ist Luise von Matthisson, der Ehefrau des Dichters Friedrich von Matthisson, gewidmet, die 1824 verstarb. Die rechteckige Sandsteinplatte ist mit Verzierungen, einer Inschrift sowie einem Relief versehen, auf dem ein Mohnkapselstrauß abgebildet ist. Der Grabstein ist ca. 20cm hoch, 100cm breit, 200cm tief und weist Schäden auf.

Inschrift

LUISE VON MATTHISSON / GEB. SCHOCH / Geb. den 22. Nov. / 1790 / Gest. den 13. Nov. / 1824 / Hoch im heil'gen Hain der Palmen, / wo der Strom des Lebens fließt. / Tönt es in der Engel Psalmen: / Schwester-seele sey gegrüßt! / die empor mit Adlerschnelle, / Zu des Lichtes Urquell stieg! / Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, / Stolze Hölle, wo dein Sieg? / MATTHISSON

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Grabkreuz

Dieses Grabmal auf dem Adelsfriedhof ist für die Gräfin Ida Nathalie von Dillen, der Ehefrau von Friedrich Wilhelm Karl Graf von Dillen, bestimmt, die 1883 verstarb. Es handelt sich um einen Sockel aus Sandstein, an dessen Vorderseite eine Inschrifttafel aus Marmor angebracht ist. Im oberen Bereich liegt ein achteckiger Block mit Sockelplatte. Das dazugehörige Kreuz ist nicht erhalten. Das Grabmal ist 133cm hoch, 74cm breit und 73cm tief.

Inschrift

Hier / ruht / Gräfin Ida Nathalie v. Dillen / geb. Freiin v. Spiering / die letzte ihres Geschlechtes. / geb. d. 12. März 1812. gest. d. 4. August 1883 / Der Herr schenke ihr die ewige Ruhe!

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Grabkreuz

Dieses Grabmal auf dem Adelsfriedhof ist dem königlich württembergischen Kammerherrn, Friedrich Wilhelm Karl Graf von Dillen gewidmet, der 1888 verstarb. Es handelt sich um einen Sockel aus Sandstein, an dessen Vorderseite eine Inschrifttafel aus Marmor angebracht ist. Im oberen Bereich liegt ein achteckiger Block mit Sockelplatte. Das dazugehörige Kreuz ist nicht erhalten. Das Grabmal ist 133cm hoch, 74cm breit und 73cm tief.

Inschrift

Hier / ruht / Friedrich Wilhelm Karl Graf v. Dillen / königl. Württ. Kammerherr / geb. d. 15. Febr. 1807. gest. d. 29. April 1888 / Der Herr schenke ihm die ewige Ruhe!

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Grabkreuz

Dieses Grabkreuz auf dem Adelsfriedhof wurde für den königlichen Oberstleutnant, Friedrich Graf Dillen-Spierig errichtet, der 1904 verstarb. Es handelt sich um einen Sockel aus Sandstein mit einer Inschrifttafel aus schwarzem Marmor an der Vorderseite. Darauf befindet sich ein Kreuz mit dem Symbol des Eisernen Kreuzes mit dem Buchstaben W und der Jahreszahl 1870 am Schaft. Das Grabmal ist 230cm hoch, 75cm breit, 72cm tief und gut erhalten.

Inschrift

Hier ruht / Friedrich / Graf / Dillen-Spiering, / Kgl. Oberstleutnant a. D. / geb. 25. Dez. 1831. / gest. 16. Juni 1904. / R. I. P.

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* Privatgrund; Kleindenkmal ist nicht öffentlich zugänglich.

Grabkreuz

Dieses Grabmal auf dem Adelsfriedhof ist Bertha Gräfin Dillen-Spierig, der Ehefrau des königlichen Oberstleutnanten, Friedrich Grad Dillen-Spierig, gewidmet, die 1928 verstarb. An einem Sockel aus Sandstein ist eine Inschrifttafel aus schwarzem Marmor befestigt. Darauf befand sich einst ein Kreuz, das jedoch seit 2006 als verschwunden gilt. Das Grabmal ist 145cm hoch, 75cm breit und 72cm tief.

Inschrift

Hier ruht / Bertha / Gräfin / Dillen Spiering / Geb. Gräfin Reuttner / v. Weyl / geb. 30. Sept. 1836, / gest. 11. Febr. 1928, / R.I.P.

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Grabkreuz

Dieses Grabkreuz auf dem Adelsfriedhof wurde für Richard Graf von Dillen errichtet, der 1848 verstarb. Eine Inschrifttafel aus weißem Marmor an der Vorder- und Rückseite ist an einem Sockel aus Sandstein angebracht. Das Kreuz fehlt jedoch seit 2015. Das Grabmal ist 73cm hoch, 50cm breit, 50cm tief und weist Schäden auf.

Inschrift

Hier ruht / Richard Graf v. Dillen / geb. d. 14. Dez. 1832. / gest. d. 18. Juli 1848. // Ruhe sanft, schlaf wohl. / Von Erdenleiden los. / Voll Lieb erflehen wir / Des Himmels Frieden dir. / In Gottes Vaterschoss. / Ruh sanft, schlaf wohl. / Bis in des Himmels Höhn / In der Verklärung Glanz. / Im hohen Siegerkranz / Wir All uns Wiedersehen. / …

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Grabkreuz

Dieses Grabkreuz auf dem Adelsfriedhof ist Albinia Gräfin von Dillen-Spierig gewidmet, die 1935 verstarb. Auf dem Sockel aus Sandstein befindet sich eine Inschrift, darüber ein Kreuz aus schwarzem Marmor, welches 2005 durch ein neues ersetzt wurde. Das Grabmal ist 132cm hoch, 104cm breit und 79cm hoch. Es weist nur geringe Schäden auf.

Inschrift

Hier ruht / Albinia / Gräfin / v. Dillen-Spiering / geb. Gordon / geb. 10. August 1845. / gest. 19. Oktober 1935

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* Privatgrund; Kleindenkmal ist nicht öffentlich zugänglich.

Grabkreuz

Dieses Grabkreuz auf dem Adelsfriedhof ist dem K.u.K. Oberst, August Graf Dillen-Spierig, gewidmet, der 1907 verstarb. Auf dem Sockel aus Sandstein befindet sich eine Inschrift, darüber stand ursprünglich ein Kreuz. Das Grabmal, gefertigt von Steinmetz, J. Rothacker, ist 131cm hoch, 105cm breit und 83cm hoch. Es weist Schäden auf.

Inschrift

Hier ruht / August / Graf / Dillen-Spiering, / K. u. K. Oberst i. R. / geb. 6. Mai 1837, / gest. 7. Nov. 1907 / R.I.P.

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Grabkreuz

Dieses Grabkreuz auf dem Adelsfriedhof wurde für den königlich württembergischen Kammerherrn, Friedrich Grad Dillen-Spierig, geschaffen, der 1894 verstarb. Hinter dem Sandsteinsockel mit Inschrift liegt das dazugehörige Kreuz. Das Grabmal ist 135cm hoch, 76cm breit, 72cm tief und weist Schäden auf.

Inschrift

Hier ruht / FRIEDRICH / GRAF DILLEN SPIERING / Kgl. Württ. Kamerherr, / geb. 9. Juni. 1856, / gest. 26. Novbr. 1894. / R.I.P.

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Grabkreuz

Auf dem Adelsfriedhof steht das Grabmal für Marie von Bülow, die 1934 verstarb. Am Sandsteinsockel ist eine schwarze Marmorplatte mit einer Inschrift angebracht. Das dazugehörige Sandsteinkreuz befindet sich dahinter. Das gut erhaltene Grabmal ist 128cm hoch, 105cm breit und 82cm tief.

Inschrift

Hier ruht / Marie von Bülow / geb. Gräfin von Dillen-Spiering / geb. 20. Juli 1859 / gest. 28. Juni 1934 / Die Letzte ihres Geschlechts. / R.I.P.

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Grabkreuz

Dieses Grabkreuz auf dem Adelsfriedhof ist dem königlich preussischen Kammerherrn und Gesandten, Alfred von Bülow, gewidmet, der 1916 verstarb. Es handelt sich um einen Sandsteinsockel mit schwarzer Marmorplatter und einer Inschrift auf der Vorderseite. Das dazugehörige Kreuz liegt zerbrochen dahinter. Es ist 128cm hoch, 105cm breit, 82cm tief und weist geringe Schäden auf.

Inschrift

Hier ruht / Alfred von Bülow / Kgl. Preuss. Kammerherr u. Gesandter / geb. 7. August 1851 / gest. 26. Juni 1916 / Herr gebe ihm Frieden / Amen

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Grabkreuz

An dieser Stelle des Adelsfriedhofs befinden sich ein Grabkreuz mit zwei flankierenden Grabsteinen, die am Boden liegen. Sie sind Bernhard Joachim von Bülow, Major Alfred von Bülow und Adrienne von Bülow gewidmet. Das Sandsteinkreuz stammt aus der Zeit um 1940 und ist mit einer Inschrift versehen. Es ist 162cm hoch, 96cm breit und 21 tief, während die Grabsteine 69cm hoch, 46cm breit und 15cm tief sind.

Inschrift

VON BÜLOW // BERNHARD / JOACHIM / GEB. 26.4.1914 / VERM. 27.2.1941 / ALFRED / GEB. 27.11.1919 / GEF. 30.1.1943 // BERNHARD / MAJOR A.D. / GEB. 5.4.1885 / GEST. 10.1.1937 / ADRIENNE / GEB. GANZ EDLE HERRIN / ZU PUTLITZ / GEB. 3.1.1891 / GEST. 21.9.1965

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Gefallenendenkmal

Auf dem alten Friedhof erinnert ein Denkmal an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Das in den 1920er Jahren entstandene Denkmal befindet sich in einem Unterstand an der südlichen Mauer und besteht aus einem Relief aus Holz mit einer Pietadarstellung, Trauernden, darunter auch ein Soldat und eine Inschrift. Das Denkmal ist mit einer kunstvoll verzierten Einrahmung, mit einem Eisernen Kreuz und dem Dätzinger Wappen versehen. Es ist 250cm hoch, 180cm breit, 14cm tief und sehr gut erhalten.

Inschrift

KEIN KIND SO SEHR GELIEBT KEIN SCHMERZ / SO GROSZ / ALS JESUS IN DER MUTTER SCHOSZ

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Unterstand

Das "Erste Harthäusle" wurde nach 1830 als Feldschutzhütte erbaut und 1986 von Gemeindemitgliedern neu errichtet. Das Erdgeschoss ist aus Sandsteinblöcken gemauert, hat eine offene Tür, drei Fenster und einen Dachstuhl aus Holz mit Ziegeln. Der Giebel ist als Fachwerk gestaltet. Im Innenbereich befinden sich Holzbänke und eine Inschrifttafel, außen ein Tisch und zwei Bänke. Der Unterstand ist 3,40m hoch, 3,2m breit, 4,45mtief und sehr gut erhalten.

Inschrift

Erstes von insgesamt drei HARTHÄUSLE, / wegen Baufälligkeit 1971 völlig abgetragen, / wurde auf Initiative von / Dr. Walther Seuffer / im August 1986 von der CDU Grafenau / zusammen mit der Gemeinde Grafenau / wiederaufgebaut.

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Unterstand

Das "Zweite Harthäusle" ist nach 1830 entstanden und wurde 2014 renoviert. Das Erdgeschoss ist mit Sandsteinen ummauert, darauf befindet sich der Dachstuhl mit Ziegeln, der Giebel ist verputzt. Außerdem gibt es eine Tür und drei Fenster. Sowohl innen als auch außen steht eine Bank. Der sehr gut erhaltene Unterstand ist 4,10m hoch, 3,20m breit und 4,35mtief.

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Unterstand

Die "Konrads Hütte" ist nach dem ehemaligen Ortsbaumeister von Grafenau, Konrad Bolovich, benannt und wurde nach 1865 errichtet. In der Vergangenheit wurde die Hütte aufgrund eines Straßenbauprojekts abgebaut, versetzt und wieder errichtet. Das Erdgeschoss besteht aus gemauerten Sandsteinen, das Dachgeschoss aus Holzfachwerk mit Dachziegeln. Zudem gibt es eine Tür- und zwei Fensteröffnungen. Außerdem hängt eine Tafel mit Inschrift und Wappen über dem Eingang. Der sehr gut erhaltene Unterstand ist 3,60m hoch, 4,10m breit und 5,20mtief.

Inschrift

Konrad Hütte

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* Privatgrund; Kleindenkmal ist nicht öffentlich zugänglich.

Grenzstein

Dieser Grenzstein befindet sich auf der Gemarkung Dätzingen. Es handelt sich um einen rechteckigen Sandstein, der mit einer geraden Krinne und an der Seite mit dem Buchstaben H gekennzeichnet ist. Der Stein ist 22cm hoch, 25cm breit, 15cm tief und weist Schäden auf.

Inschrift

H

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