Öschelbronn

Grenzstein

Der Gemarkungsgrenzstein markiert die Grenze zwischen Öschelbronn und Unterjettingen. Der Grenzstein weist geringe Schäden auf und besteht aus Sandstein mit rechteckiger Grundform und gewölbtem Kopf. Er ist 50cm hoch, 18cm breit und 14cm tief. Außerdem ist der Stein mit einer geraden Krinne sowie der Nummerierung NE 127 und einem Kreis gekennzeichnet.

Inschrift

NE 127

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Christine Petrausch Christine Petrausch

Grenzstein

Fünf aneinandergereihte Gemarkungsgrenzsteine markieren die Grenze zwischen Öschelbronn und Unterjettingen sowie die Gemeindegrenze zwischen Gäufelden und Jettingen. Die Grenzsteine sind Sandsteine mit rechteckiger Grundform und geradem Kopf. Außerdem sind die Steine mit gerader und abgewinkelter Krinne, der Nummerierung 28, 147, 151, 184 sowie einem eingemeiselten Kreis und einem Abtsstab auf den Seiten gekennzeichnet.

Inschrift

28 // 147 // 151 // 184

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Grenzstein

Der Gemarkungsgrenzstein markiert die Grenze zwischen Öschelbronn und Unterjettingen sowie die Gemeindegrenze zwischen Gäufelden und Jettingen. Der Grenzstein, ein ehemaligeer Dreimärker, ist gut erhalten und besteht aus Sandstein mit rechteckiger Grundform und gewölbtem Kopf. Er ist 35cm hoch, 26cm breit und 19cm tief. Außerdem ist der Stein mit einer T-förmigen Krinne sowie der Nummerierung 27 und einer eingemeiselten Hirschstange, Württemberg symbolisierend, gekennzeichnet.

Inschrift

27

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Grenzstein

Zwei aneinandergereihte Gemarkungsgrenzsteine markieren die Grenze zwischen Öschelbronn und Mötzingen sowie die Gemeindegrenze zwischen Gäufelden und Mötzingen. Die Grenzsteine weisen geringe Schäden aus und bestehen aus Sandstein mit rechteckiger Grundform sowie einem geraden und gewölbten Kopf. Außerdem sind die Steine mit gerader Krinne, der Nummerierung 191, 1715 sowie einem eingemeiselten Kelch und einem Abtsstab auf den Seiten gekennzeichnet.

Inschrift

191 // 1715

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Grenzstein

Acht aneinandergereihte Gemarkungsgrenzsteine markieren die Grenze zwischen Öschelbronn und Bondorf sowie die Gemeindegrenze zwischen Gäufelden und Bondorf. Die Grenzsteine sind Sandsteine mit rechteckiger Grundform und gewölbtem Kopf. Außerdem sind die Steine mit gerader und abgewinkelter Krinne, der Nummerierung 280, N28 sowie einem eingemeiselten Kreis und einem Abtsstab auf den Seiten gekennzeichnet.

Inschrift

280 // N 28

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Hinweisschild

Dieses hölzerne Schild weist auf den Verlauf der drei Gemarkungsgrenzen Mötzingen, Unterjettingen und Öschelbronn hin, die sich hier treffen.

Inschrift

Dreiländereck / Markungsgrenze / Unter- / jettingen / Mötzingen / Öschelbronn

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Backhaus

Das Backhaus besteht bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert. Dessen guter Zustand verdankt es dem 2005 gegründeten Verein „Backhaus-Freunde Öschelbronn“, der es renovierte und 2009 einweihte. Im Erdgeschoss findet man eine Fassade aus Natursteinen vor, im ersten Stock ein Fachwerk mit Pultdach.

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Tor

Dieses Tor aus Schmiedeeisen dient als Eingang zum erweiterten Friedhofsteil. Es wurde von Bildhauer Lutz Ackermann in den 1990er Jahren geschaffen und besteht aus drei Elementen, in der Mitte ein Kreis mit Kreuz und an den Seiten jeweils ein Stern mit kleinen Kreisen.

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Gefallenendenkmal

Das Gefallenendenkmal erinnert an die Verstorbenen und Vermissten der beiden Weltkriege. Zwei Bronzetafeln mit den Jahreszahlen und den Namen der Gefallenen sind dafür an den Wänden der ehemaligen Aussegnungshalle angebracht.

Inschrift

1914 JAKOB BÜHLER […] // ERWIN 1943 […]

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Epitaph

Im 17. Jahrhundert wurden Sindlinger Adlige, denen damals Unteröschelbronn gehörte, im Chor der Kirche bestattet. Nach der Auflösung des Friedhofs an der Kirche im Jahr 1846 wurden ihre Grabinschriften, auch Epitaphe genannt, 1847 an der äußeren Südseite des Gebäudes aufgestellt. Später fanden sie an der Südseite des renovierten Waschhauses ihren jetzigen Platz. Zwar sind die Inschriften stark verwittert, trotzdem lassen sie sich in der Chronik der Gemeinde Öschelbronn im Wortlaut lesen.

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Brunnen

Bei diesem Laufbrunnen, erbaut 1985, fließt das Wasser von einem Sandsteintrog in einen anderen. Der Brunnenstock wurde aus Gusseisen gefertigt und mit Ornamenten verziert. Der Brunnen ist gut erhalten.

Inschrift

1985 / Kein Trinkwasser

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Brunnen

Dieser stillgelegte Pumpbrunnen stammt aus dem 19. Jahrhundert. Der gusseiserne Brunnenstock ist mit Ornamenten verziert und das Wasser wird aus einer eigenen Quelle gespeist.

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Brunnen

Dieser Pumpbrunnen gehört zum Pfarrgarten der alten evangelischen Kirche. Er besteht aus Gusseisen und einem mit Ornamenten verzierten Brunnenstock, einem gebogenen Hebel und einem Steinquader mit Metallgitter, auf denen ein Gefäß zum Auffangen des Wassers abgestellt werden kann. Der Brunnen weist geringe Schäden auf und ist nicht in Betrieb.

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Brunnen

Dieser gut erhaltene Laufbrunnen aus Gusseisen besteht aus einem mit Ornamenten verzierten Brunnenstock, einem ebenfalls verzierten Ausgussrohr und einem runden kleinen Becken.

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Brunnen

Dieser moderne Laufbrunnen entstand in den 1970er Jahren und besteht aus einem rechteckigen niedrigen Brunnenbecken aus Kalksteinquadern und einer Rückwand mit einer rechteckigen Öffnung, aus der das Wasser herausläuft.

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Brunnen

Der „Wiesenbrunnen“ diente einst als Tränke für Schafe. Er besteht aus gemauerten Steinquadern, einem flachen Brunnenbecken, einer niedrigen Einfassung und einer rechteckigen Öffnung aus der das Wasser fließt.

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